Wärmepumpe vs. Gasheizung — die Zahlen und jede Förderung, die sie verändert

Wärmepumpe vs. Gasheizung: die Betriebskosten 2026

Strom kostet für Bestandskunden rund 31,1 ct/kWh, Gas rund 11,6 ct/kWh — Faktor 2,7. Mit einem Wärmepumpentarif ab etwa 20 ct/kWh sinkt der Faktor auf unter 2. Ob sich die Wärmepumpe rechnet, entscheidet damit weniger das Gerät als der Stromtarif und die Vorlauftemperatur.

Der Termin, der alles verschiebt

Ab dem ersten Quartal 2027 soll die Grundförderung für Wärmepumpen von 30 % auf 15 % sinken. Vorgesehen ist ein Wertschöpfungs-Bonus von 15 Punkten für Wärmepumpen mit EU-Ursprung — für alle anderen Geräte fällt die Hälfte der Grundförderung weg. Zusätzlich sinkt der Klimageschwindigkeitsbonus ab 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Punkte, und die Kostenobergrenze um 750 € pro Halbjahr.

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Holen Sie mindestens drei Angebote ein. Verlangen Sie von jedem Betrieb die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und die geplante Auslegungs-Vorlauftemperatur schriftlich — diese Zahl bestimmt Ihre Betriebskosten stärker als das Markenlogo.

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Warum die Förderdatenbank der Kern ist

Für Förderhöhen gibt es keine Schnittstelle — weder in Deutschland noch in Großbritannien, den Niederlanden oder Tschechien. Jede Zahl hier wurde von einem Menschen auf einer Behördenseite gelesen und mit dem Prüfdatum versehen. Genau deshalb stimmt sie öfter als bei den Vergleichsportalen.

Wie wir rechnen